Das UV-Druckverfahren

UV-Drucker verwenden ultraviolettes LED-Licht, um Tinte während des Druckvorgangs zu trocknen oder auszuhärten. Am Druckwagen ist eine UV-Lichtquelle angebracht, die dem Druckkopf folgt. Das LED-Lichtspektrum reagiert mit Fotoinitiatoren in der Tinte, um diese sofort zu trocknen, sodass sie sofort auf dem Substrat haftet.

Durch die sofortige Aushärtung können UV-Drucker fotorealistische Grafiken auf einer Vielzahl von Materialien erstellen, darunter Gegenstände wie Kunststoff, Glas und Metall.

Zu den wichtigsten Vorteilen, die Unternehmen für UV-Drucker begeistern, gehören:

Umweltsicherheit

Im Gegensatz zu Lösungsmitteltinten setzen echte UV-Tinten kaum oder gar keine flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) frei, was diesen Druckprozess umweltfreundlich macht.

Höhere Produktionsgeschwindigkeiten

Beim UV-Druck härten die Tinten sofort aus, sodass vor der Weiterverarbeitung keine Ausfallzeiten entstehen. Der Prozess erfordert außerdem weniger Arbeitsaufwand und ermöglicht es Ihnen, in kürzerer Zeit mehr zu erledigen als mit anderen Drucktechniken.

Niedrigere Kosten

Beim UV-Druck ergeben sich Kosteneinsparungen, da bei der Veredelung oder Montage häufig keine zusätzlichen Materialien verwendet werden müssen und ein zusätzlicher Schutz durch Laminate möglicherweise überhaupt nicht erforderlich ist. Durch den direkten Druck auf das Substrat verbrauchen Sie weniger Material, was Ihnen Zeit und Arbeit ersparen kann.

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Zeitpunkt der Veröffentlichung: 22. November 2024