Wie testet man die Leistung eines UV-Flachbettdruckers?

1. Genauigkeit beim Drucken kleiner Schriftgrößen mit UV-Flachdruckern:

Die grundlegendste Voraussetzung für einen UV-Flachdrucker ist die Druckgenauigkeit. Wenn ein Doppelschatten auftritt, deutet dies darauf hin, dass die Vibrationen im Druckprozess zu groß sind, wodurch die Antriebskraft des Druckkopfes nicht richtig abgebaut und abgeführt werden kann.

2. Wiederholdruckleistung von UV-Flachbettdruckern:

Wiederholtes Drucken an derselben Position ist nicht zulässig, da dies die Ausschussquote erhöht. Daher ist die Wahl eines Druckers mit stabiler Leistung besonders wichtig. Die Testmethode besteht darin, ein Tic-Tac-Toe-Muster zu drucken, den Druckvorgang zehnmal zu wiederholen und anschließend mit einer 40-fachen Vergrößerung zu prüfen. Stimmen die Muster überein, ist das Gerät geeignet.

3. Isometrischer Genauigkeitstest für Viereckdiagonalen bei UV-Flachdruckern:

Drucken Sie im maximal bedruckbaren Formatbereich des UV-Flachdruckers einen rechteckigen Rahmen. Überprüfen Sie nach dem Drucken mit einem Lineal, ob die Diagonalen gleich lang sind. Gemäß der Vierecksdiagonalenregel handelt es sich bei gleich langen Diagonalen um ein Standardrechteck; andernfalls ist es kein Rechteck mehr, sondern eine Raute oder ein Trapez. Sind die gedruckten Diagonalen nicht gleich lang, ist das Rechteck stark verschoben und die Druckgenauigkeit entspricht nicht den Anforderungen.

4. Maximale Druckbreite des UV-Flachsiebdruckers:

UV-Flachsiebdruckmaschinen können eine Vielzahl von Materialien bedrucken und finden in unterschiedlichen Branchen Anwendung. Die maximale Druckbreite variiert je nach Gerätetyp. Daher ist es wichtig, beim Kauf die UV-Plattenmaschine mit der für den täglichen Arbeitsaufwand optimalen maximalen Druckbreite auszuwählen.

5. UV-Flachdruckerdüse:

Bei Tintenstrahldruckern hat die Düse einen großen Einfluss auf die Druckqualität. Die besten UV-Flachdrucker auf dem Markt verwenden meist Düsen von Ricoh, wobei die High-End-Düsen von Kyocera für höhere Präzision und größere Druckgeschwindigkeiten sorgen.

6. Druckauflösung von UV-Flachdruckern:

Die Druckauflösung ist ein wichtiger Parameter zur Beurteilung des endgültigen Druckergebnisses und wird üblicherweise in dpi angegeben. Je höher der Wert, desto besser. Gängige Tintenstrahl-Flachbettdrucker haben Auflösungen von 600 × 1200 dpi, 1200 × 1200 dpi, 1500 × 1200 dpi usw. Die Auflösung kann je nach gewähltem Druckmodus angepasst werden.

7. Farberkennung von UV-Flachbettdruckern:

Drucken Sie zunächst vier, sechs und acht Farben, um zu prüfen, ob das Gerät Mehrfarbendruck unterstützt. Drucken Sie anschließend einen stufenweisen Graustufenverlauf, um die einwandfreie Funktion der Gerätesoftware zu überprüfen. Zum Schluss drucken Sie dasselbe Muster auf verschiedene Materialien, um die Korrektheit der ICC-Farbkurve zu prüfen.

8. Erkennung der Druckhöhe der Ausrüstung:

Erhöhen Sie die Höhe des Materials jeden Zentimeter, sodass der Druckkopf angehoben wird. Führen Sie jeweils einen Drucktest durch, um die Genauigkeit des Geräts im tatsächlichen Druckhöhenbereich und die Tintenstrahlpositionierung zu überprüfen und gleichzeitig die Leistung der Führungsschiene objektiv zu beurteilen.


Veröffentlichungsdatum: 21. Oktober 2024